Babyshooting Emil

Heute erkläre ich euch, wie das mit mir und den Babyshootings so ist…

 

Prinzipiell lege ich für solche intimen Bilder eigentlich immer fest, dass ich  zu euch nach Hause komme. Dort fühlt ihr euch wohl,  ihr könnt schnell reagieren, falls was sein sollte und ich möchte ECHTE Bilder machen. Was ist echter, als wenn es in den eigenen vier Wänden passiert? Genau das ist aber auch der Grund, wieso ich bis jetzt noch keine Babyshootings in meinem Repertoire anbiete, sondern nur für Freunde und Bekannte mache. Im Folgenden erkläre ich euch, wie die Bilder von Emil entstanden sind und was die Voraussetzungen waren.

 

Hier seht ihr Emils Babyzimmer, das mir Sarah vor dem Shooting gezeigt hat. Ein helles Zimmer mit einem großen Fenster, dem gegenüber eine helle (weiße) Wand liegt. Und genau da, wo jetzt der Stuhl, der Spielbogen und das Bett stehen, haben wir den ganzen Nachmittag verbracht. Und genau das waren die perfekten Voraussetzungen…

 

Für mich ist es wichtig, dass der Fokus auf dem Baby liegt und davon auch nicht viel ablenkt. Prinzipiell hab ich immer auch meinen Fundus an Decken und anderen Accessoires dabei. Es ist aber doch auch schön, wenn auf den Fotos dann die Schnuffeldecke zu sehen ist, die euren Knirps durch die komplette Kindheit begleitet, oder nicht?

 

Für alle, die sich jetzt denken “Oh Gott, bei uns ists aber garnicht so hell!”: Naja, prinzipiell bring ich auch immer meine Lampen mit. Natürliches Licht ist zwar schöner, aber wir bekommen das trotzdem auch hin, wenn es nicht von draußen hell rein kommt! Und zur Not hab ich ja auch noch eine schöne helle Wohnung – dann müsst ihr halt alles mitschleppen, was ihr eventuell brauchen könntet…

 

Außerdem sind die Babyshootings auch immer viel zeitintensiver als die normalen Outdoor-Shootings, bei denen ich mit euch kommuniziere und ihr miteinander agiert. Die Kleinen hören leider noch nicht, wenn wir sagen “hey, lach mal!” … fragt mal den Emil! Der hat immer nur gelacht, wenn ich grad nicht hingeschaut hab. Aber irgendwann war er dran – und bei dem Foto ist bis jetzt JEDER dahingeschmolzen, dem ich es gezeigt hab! <3 Zwischendurch haben sie dann noch Hunger, möchten Mama vollreiern oder ganz viel weinen, weil das eben alles garnicht mal so toll ist, wenn man nur rumliegt!

 

Außerdem ist es eigentlich auch wichtig, dass das Baby noch ziemlich jung ist. In der Regel sagt man, es soll maximal 10 Tage alt sein. Da sind sie noch so unselbstständig und lassen einfach viel mehr mit sich anstellen.

 

Zusammenfassung:
  • helles Zimmer mit viel Licht
  • ruhige Umgebung
  • eigene Accessoires machen die Fotos emotionaler
  • viel Zeit einplanen
  • maximal 10 Tage alt

 

So, jetzt hab ich euch genug erzählt – wollt ihr die Bilder von Baby Emil sehen? Ich verspreche euch, ihr werdet dahin schmelzen! Der Kleine war SOOOOO zuckersüß! Ich freue mich schon, ihn immer wieder zu sehen – seine Eltern kennen mich nämlich auch schon, seit ich klein war. Witzig, wie sich manches so ergibt, oder? 🙂

 

Und wer nun gerade schwanger ist und sagt “DAS WILL ICH AUCH!” – schreibt mir! 🙂